• • „Life all inclusive“ rührt tief. Ideen und Gedanken der vielen Facetten unseres Daseins – vom Leben bis zum Tod sind das Thema des Abends. Wo ist die Verbindung zwischen Leben und Tod, wo die Grenze - stellt die Choreographin als Frage in den Raum.
    Es wird betrachtet wie oft und stark jeder Mensch mit dem Tod in Kontakt kommt, es aber schnell hinter der Oberfläche wieder verschwindet.
    „Life all inclusive" erzählt keine gesamte Geschichte wie beim Handlungsballett. Es ist ein modernes Tanztheater welches sich der Sprache des Körpers, der Stimmungen und dem Erzeugen von Energien bedient. Tänzer, Musik, Bühnenbild und Kostüme bilden ein Gesamtkunstwerk. Ein Leitfaden führt von Szene zu Szene, in denen die Darsteller teils große Verzweiflung im Alltag erleben . Der Zyklus des Lebens erreicht jeden von ihnen. Keiner ist unsterblich, geht das Eine, ist es der Anfang von etwas anderem. Das könnte die Grundessenz von "life all inclusive" sein. Der ewige Kreislauf des Lebens, der unentwegt immer wieder aufs Neue berührt.
  • Skurrile Szenen, schöner Tanz und mitreißende Bilder ergreifen den Zuschauer und erinnern ihn tief an das.
    Ein schlichtes, in sich stimmiges und aussagekräftiges Bühnenbild wurde von dem Künstler Jürgen Bergbauer konzipiert. Es entstehen verschiedene Räume und Ebenen, die ihre Form verändern und der jeweiligen Szene den nötigen Platz auf der Bühne schaffen.
  • Dieses Projekt wurde ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, durch die Stadt Straubing und den Bezirk Niederbayern.
  • Proben Eindrücke



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